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Qigong-Ausbildung
Aktuelle Treffen, Fachfortbildungen und
Workshops
der Qigong-Arbeitskreise:
Qigong-Arbeitskreise.
Qigong Dachverband > Qi/ Qigong-Ausbildung
Asiatische Qi-Meister in Deutschland:
Qigong Meister,
Qigong Meister
Qigong/ Chikung > Qi (Chi)
Qigong-Ausbildung mit Qualitätssiegel Dachverband (Sektion
Qigong-Dachverband):
Fernunterricht plus Präsenz-Lehrgänge
Qi-Kraft und Qigong
"Qi" (Wie "Tchi" ausgesprochen, nicht "Ki") steht in der chinesischen
Philosophie und Medizin sowohl für die bewegende als auch für die vitale Kraft
des Körpers, aber auch der gesamten Welt. In der chinesischen Sprache hat es
die Bedeutung von Atem, Energie und Fluidum. Er umfasst viele
Ausprägungsformen und Wirkungsweisen. "Gong" als chinesischer Begriff bedeutet
einerseits "Arbeit", aber auch "Fähigkeit" oder "Können". Somit kann man
"Qigong" übersetzen als "stete Arbeit am Qi" oder auch als "Fähigkeit, Können,
mit Qi umzugehen, es zu nutzen".
Quelle: Sektion
Qi Gong
Dachverband
Was ist Qi und wie wirkt es?
Das Aktivieren des Qi kann die Heilung je nach Intensität und Praxis des
Übens oft auf ungeahnte Weise beschleunigen.
Das energetische Grundprinzip des Qigong ist, so sagt man: Himmel, Erde,
Mensch. Wir, die Menschen befinden uns zwischen Himmel und Erde und können die
Energie aus diesen beiden Quellen fließen lassen wie bei einer aufgeladenen
Batterie.
Dies entspricht sehr schön dem Yin-Yang-Prinzip. Die Energie der Erde wird durch
Verwurzelung aufgenommen: Durch die Stelle am Boden, wo die Füße stehen.
Die Erdenergie ist der aufsteigende
Energiefluss. Sie kommt aus dem Boden und steigt bis über den Kopf hinauf.
Die Himmelsenergie fließt hingegen am Scheitelpunkt hinein.
Wenn die Energie gleichmäßig, kräftig und
natürlich durch den Körper fließt, verspüren wir Wohlbehagen, Leichtigkeit und
entspannte Klarheit.
Lesetipp:
Kranich
Qigong,
Stilles
Qigong,
Shaolin Qigong,
Qi,
Stehende Säule.
Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) und Qigong
Qigong ist eine der fünf
Säulen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und bedeutet soviel wie
"Arbeit am Qi". Ebenfalls zu den Säulen der TCM gehören die Akupunktur sowie spezielle
Ernährungshinweise, Kräutermedikamente und Massagetechniken.
Qigong
(sprich: Tschi-Gung) ist ein Teil der Traditionellen Chinesischen
Medizin (TCM).
Qi-Übungen der alten Qi-Meister (Qigong-DVD von Dr. Langhoff, Quellenangabe:
Qi)
QI DURCH DIE NEUNFACHE PERLENWINDUNG FÄDELN
Bei dieser Übung wird der Körper oder nur einzelne
Körperteile verglichen mit einer Perle, die von einem neunfach
gewundenen Gang durchzogen ist. Diesen Gang gilt es jetzt zu durchfädeln.
Stellen Sie sich also gewundene Gänge im Körperinnern vor, die es zu
durchdringen und zu durchwandern gilt. Ebenso wie bei der letzten Übung wird
sich auch hier nach einigem Training ein schönes Gefühl von innerer
Durchlässigkeit einstellen.
Hüftekreisen Qi in Nierenbereich leiten
Die Energie in den Nierenbereich leiten Diese Übung ist
besonders wohltuend für alle, die viel sitzen müssen. Sie werden es bald
selbst bemerken. Legen Sie die Hände mit den Handrücken in den
Lendenwirbelbereich zu den „Nierenpunkten“ und kreisen Sie die Hüfte langsam
im Uhrzeigersinn einmal. Atmen Sie dabei zunächst aus und dann ein. Spüren
Sie dabei in die Nierengegend hinein und stellen Sie sich vor, daß dort
Energie eindringt. Machen Sie die Übung einige Male und auch im
Gegenuhrzeigersinn.
Qi in die Energiezentren einfließen lassen
Nach traditioneller chinesischer Medizin gibt es drei wichtige Energiezentren,
in denen die „drei Schätze“ „Jing“ (Lebensessenz), „Qi“ (Lebenskraft) und „Shen“
(Geist) des Körpers gesammelt werden. Durch Stimulieren dieser Regionen kann der
Qi-Fluß aktiviert werden. ( "Jing" ist nicht zu verwechseln mit
Fajin,
der Jin-Emission)

Der traditionelle Qigong-Test der alten chinesischen Qi-Meister: Kerzenstoss mit
innerer Qi-Energie:
Fajin
Infos zur meditativen Heilgymnastik und zur
Traditionellen Chinesischen Medizin:
Qigong Deutschland.
Qigong-Verband, Qigong-Verbände im Dachverband >
Centre-Qigong > Forum Fachbeiträge/ Zeitschrift:
Qi Meister
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