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Es informiert Sie gern Dr. Stephan Langhoff: Tel 040 2102123, Email: info@tai-chi-qigong.org

Qigong: Wirkungen auf die Gesundheit

Qigong ist eine weltweit anerkannte Selbstheilmethode. Hier wird auf einige Ansichten von Fachleuten hingewiesen. (Quelle: www.qigong-dachverband.de und www.krankenkassen.ausbildung-tai-chi.de).

Viele Fachleute halten Qigong für eine Art Wundermittel, das fast immer hilfreich eingesetzt werden kann. Hier sollte man jedoch skeptisch sein und nicht zu viele Hoffnungen wecken! Grundsätzlich unterstützen Qigong-Übungen die körpereigenes Immunsystem. Auch gewinnt der Patient, selbstbestimmt etwas für seine Heilung tun zu können. Auch kann oft die Medikamenten-Dosis reduziert werden. Patienten fühlen sich wohler und gesünder, auch wenn oft die Wissenschaft keine objektiven Veränderungen feststellt.

Wie wirkt die Methode? 
Krankheiten sind in der TCM Ausdruck einer Störung im Fluss von Qi. Daher ist es nach diesen Vorstellungen möglich, durch ein gezieltes Lenken seiner Körperenergie gegen Krankheiten vorgehen. Durch die Qigong-Übungen soll also das Qi in die "richtigen Bahnen" geleitet werden. Vor allem bei chronischen Krankheiten wie Bluthochdruck, Magen-Darm-Beschwerden, Asthma oder Rückenschmerzen kann ein Versuch mit Qigong nützlich sein. Das übergeordnete Ziel der Übungen ist, Körper und Geist zu sammeln sowie innere Spannungen abzubauen.

Zunehmend entdeckt die westliche Schulmedizin die Vorzüge von Qigong - auch bei der Therapie von schwerwiegenden Krankheiten.

Qigong fördert die körperliche, seelische und geistige Beweglichkeit - und kann Heilungsprozesse positiv begleiten.

Wie wirkt sich Qigong aus?

Viele Übungen sind speziell für therapeutische Behandlungen in chinesischen Krankenhäusern entwickelt. Sie haben sich in vielen Studien als sehr wirksam erwiesen. Sie werden oft begleitend unterstützend zu westlichen Behandlungen eingesetzt. Qigong beseitigt Stauungen und Blockierungen der Lebensenergie und steigert die Immunkräfte des Körpers. Wer Qigong täglich durchführt, kann sich physisch und psychisch bestens trainieren und hat eine gute Chance, gesund zu bleiben. Sie werden bei regelmäßigem Üben sehr bald eine Aufhellung der Stimmung bemerken und mehr Ruhe und Gelassenheit im Alltag gewinnen. Die allgemeine Lebensqualität verbessert sich.

Zunehmend wird Qigong auch in den westlichen Ländern eingesetzt, um Krankheitsverläufe positiv zu beeinflussen, etwa bei Rheuma, Nervenerkrankungen, Krebs, Tinnitus oder Asthma.

Während Qigong fester Bestandteil der Traditionellen Chinesischen Medizin ist, begegnet die Schulmedizin dieser Therapieform noch mit Zurückhaltung. Zunehmend entdecken jedoch auch westliche Ärzte die Vorzüge von Qigong - und integrieren diese Art der Energiepflege in die Therapie.

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Wissenschaftliche Nachweise: Es gibt Promotionen über die Wirkung von Qigong bei Asthma bronchiale, die nachwiesen, dass sich bei einem Großteil der Asthmapatienten, die Qigong ausübten, die Lungenfunktion deutlich verbessert hat, dass sie sich subjektiv besser fühlen und dass sie weniger Medikamente einnehmen mussten.

Qigong hilft häufig bei psychosomatischen Erkrankungen.

Qigong-Übungen helfen häufig schnell bei Stress, Tinnitus und Kopfschmerzen.

Qigong wird in China häufig an Krebskliniken praktiziert und hilft dort den Patienten, Nebenwirkungen von Chemotherapien besser zu verkraften.

Bei Übergewicht sind Qigong-Übungen hilfreich - das Körpergefühl wird gestärkt und auch die Motiviation, mehr Sport zu treiben.

Qigong wirkt sich positiv bei Asthma aus.

Auch kann Qigong bei der Geburt helfen. Eine zentrale Rolle spielen hier die Atmung und die Vorstellung.

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